Vereinszweck

Der Verein Ritualverband Schweiz ist gemeinnütziger Natur. Er bezweckt die Vernetzung aller freischaffenden Ritualfachpersonen und entsprechender Institutionen in der Schweiz. Der Verein unterstützt Aktivitäten, das Tätigkeitsfeld der Mitglieder bekannt zu machen. Er fördert und unterstützt Ritualschaffende bei der Qualitätssicherung und der Qualitätsentwicklung. Der Ritualverband wurde 2016 im Anschluss an den ersten Ritualkongresses des Vereins Celecert, der Fachschule für Rituale, der Schule für Bewusstsein und Schamanismus und zahlreicher Teilnehmenden gegründet. Der Verband finanziert sich durch Mitgliederbeiträge und Spenden.


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Als Mitglied des Vereins hast du folgende Vorteile:

> Ermässigung für Aus- und Weiterbildungen
> kostenlose Publikation eigener Veranstaltungen
> kostenloser Werbeflyer
> Verwendung des Logos für Werbezwecke

 

 

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News

Covid19-Schutzkonzept

Bis auf Weiteres sind nur noch religiöse Rituale gestattet.

Das folgende Schutzkonzept gilt für alle Ritualfachleute bis auf weiteres und muss den KundInnen im Voraus kommuniziert werden.
1. Religiöse Veranstaltungen bis 50 Personen sind erlaubt.
2. Die Maskenpflicht gilt in allen geschlossenen Räumen und auch im Freien, wenn der 1.5 Meter Abstand nicht eingehalten werden kann.
3. Alle gemeinsam benutzten Gegenstände und Kontaktstellen wie Türgriffe, Mikrophone, Instrumente, Hilfsmittel u.Ä. müssen periodisch desinfisziert werden.
4. Es müssen Teilnehmerlisten geführt und/oder das Handy-App SwissCovid eingesetzt werden. Diese Daten (Vorname, Name , Wohnort, Mobilnummer, Datum & Zeit) müssen 20 Tage aufbewahrt und dann gelöscht werden.
5. Körperkontakte (Händeschütteln, Umarmungen u. Ä.) sind nicht gestattet.
6. Teilnehmende, die sich nicht an die Regeln halten, müssen von den Ritualen ausgeschlossen werden.
7. Das gemeinsame Singen und Musizieren ist verboten.

RV-Plakat-201009

201009_Faktenblatt_Migration_Coronavirus_DE_Deutsch

BAG-Link

Corona-Finanzhilfen

Nur sehr wenige Mitglieder sind Angestellte und haben somit keinen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung. Dann bleibt nur noch die Härtefallregelung, die aber von Kanon zu Kanton anders ausgelegt wird.

Gemäss Bund ist ein Unternehmen ein Härtefall, wenn der Umsatz um 40 Prozent oder mehr zurückgegangen ist – verglichen mit den Vorjahren. Das heisst, man wird gemäss dem Umsatz 2019 beurteilt. In einigen Kantonen reicht es schon, wenn der Umsatz um 20% zurückgegangen ist.

Was heisst das konkret?
Es ist zwar offensichtlich, dass die bezahlten Rituale stark zurückgegangen sind (es sind ja nur noch Abschiedsfeiern erlaubt), aber jede/jeder Antragstelle/r muss gegenüber den Behörden anhand von Rechnungen oder Zahlungseingängen beweisen, dass der Umsatz eingebrochen ist. Das ist im Normalfall nur das Einreichen eines Kontoblattes oder eines Bankauszugs, aber die Prüfer brauchen verständlicherweise Fakten.

Wo kann man sich informieren? im Internet

Wieviel Geld wird ausbezahlt? Sehr unterschiedlich, aber der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall.