Wie Rituale uns durch Übergänge tragen


Eine Beziehung geht zu Ende. Ein Job fällt weg. Eine vertraute Rolle verändert sich.
Oder wir spüren einfach: Das Alte trägt nicht mehr, aber das Neue ist noch nicht sichtbar.
In dieser zweiten Podcastfolge über Schwellenzeiten im Leben sprechen Mareike Tiede und Sabrina Gundert (Autorin des Buches "Schwellenzeiten - Wandelzeiten" und Mitglied Ritualverband Schweiz) darüber, wie solche Übergänge bewusst gestaltet werden können.
Welche Rituale unterstützen zum Beispiel am Ende einer Trennung? Wie kann ein Ritual gelingend selbst gestaltet werden? Was braucht es dafür? Und wann ist es gut, sich Unterstützung dabei zu holen?
Es geht um Rituale, die helfen, Abschiede sichtbar zu gestalten und selbst handlungsfähig zu bleiben. Mit einfachen Mitteln wie einem Handtuch, so dass sie auch zuhause gestaltet werden können.
Ebenso geht es darum, was trägt, wenn nichts mehr trägt und welcher Wert in diesen Zwischenzeiten, den Schwellen des Lebens, vorhanden ist.
Mehr zum Hintergrund über die Schwellenzeiten des Lebens an sich und ihren Verlauf findet sich auch in Podcastfolge 1 zum Thema: Hier kommst du zur Folge "Wie wir gut durch Krisen gehen". Rituale sind eine Möglichkeit, uns selbst Halt zu geben in Zeiten, in denen das Alte nicht mehr trägt und das Neue noch nicht da ist. Um den Raum des Dazwischenstehens gelingend zu gestalten und in ihm zu sein.




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